Was Führungskräfte über die Zusammenarbeit berichten
Erfahrungsberichte aus realen Mandaten – ohne Übertreibung, ohne ausgewählte Superlative.
Zur StartseiteBerichte aus der Praxis
„Ich habe die Sounding Sessions genutzt, um eine schwierige Partnerschaftsdiskussion vorzubereiten. Was ich schätze: Der Berater hat nicht versucht, mir eine Richtung zu geben. Er hat geholfen, die Frage klar zu formulieren – was am Ende hilfreicher war."
„Die Workflow-Dokumentation hat uns gezeigt, wie ein Prozess wirklich abläuft – nicht wie wir dachten, dass er abläuft. Das Dokument ist jetzt Teil unseres Onboarding-Materials. Die Zusammenarbeit war unkompliziert."
„Ich war skeptisch, ob drei Gespräche wirklich etwas bringen können. Aber das Format war gut strukturiert und die schriftlichen Notizen waren brauchbar. Kein überflüssiger Aufwand."
„Wir haben die Jahresbegleitung für mich als COO genutzt. Die monatlichen Gespräche waren fokussiert – keine langen Vorgespräche, kein Nachbereiten von Themen, die ich nicht erwähnt hatte. Das war genau richtig."
„Der Berater hat während des gesamten Mandats keine Folgeleistungen verkauft. Das war erfrischend. Man merkt, dass das kein Vehikel für grössere Projekte ist, sondern tatsächlich das, was vereinbart wurde."
„Ich wollte einen Prozess dokumentiert haben, den wir seit Jahren «einfach so» machen. Die Ablaufpläne, die wir erhalten haben, waren klar und direkt nutzbar. Hätte nicht gedacht, dass das so schnell geht."
Drei Situationen aus der Praxis
Ausgangslage
Eine Gründerin in einer Wachstumsphase stand vor der Frage, ob und wie sie einen Mitgründer einbinden wollte. Das Thema war zu sensitiv, um es mit dem bestehenden Team zu besprechen.
Vorgehen
Drei Sounding-Gespräche über vier Wochen. Der Berater hat Fragen gestellt, Raum gelassen und nach jedem Gespräch eine knappe Zusammenfassung geliefert.
Ergebnis
Die Gründerin hat die Entscheidung selbst getroffen – mit mehr Klarheit über die eigenen Prioritäten. Das Partnerschaftsgespräch fand statt und verlief konstruktiv.
Ausgangslage
Ein Betrieb mit 40 Mitarbeitenden hatte seinen Auftragserfassungsprozess nie schriftlich festgehalten. Neue Mitarbeitende lernten das System durch Beobachtung – mit unterschiedlichen Ergebnissen.
Vorgehen
Interviews mit vier beteiligten Personen, zwei Beobachtungstage, anschliessend Dokumentation und Erstellung von drei Ablaufplänen. Dauer: knapp drei Wochen.
Ergebnis
Das Unternehmen hat die Dokumente direkt in das Onboarding integriert. Zwei Monate nach Abschluss berichtete die Betriebsleiterin, dass Einarbeitungsgespräche kürzer geworden sind.
Ausgangslage
Ein COO eines mittelgrossen Dienstleisters wollte eine ruhige Aussenstimme im Jahresverlauf – keine externe Beratung mit Projektstruktur, sondern eine kontinuierliche, unauffällige Begleitung.
Vorgehen
Zwölf monatliche Gespräche à 60 Minuten, je mit einer kurzen vorbereiteten Agenda. Abschluss mit einem Retrospektivgespräch im Dezember.
Ergebnis
Der COO hat das Mandat im Folgejahr verlängert. In seiner Rückmeldung schrieb er, dass die Gespräche «weniger als eine Stunde, mehr als eine Stunde wert» waren.
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